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Gästebuch

 
3: E-Mail
12.05.2015, 11:36 Uhr
 
Meine heutige Frage: besteht die Möglichkeit einer Strafanzeige gegen die Landesregierung von Berlin und Brandenburg sowie gegen den FBB, und wenn ja, wie geht man dabei am besten vor?
Denkbar wäre ja auch die Fluggesellschaften anzuschreiben und diese zu bitten, aus Solidaritätsgründen den neuen BER nicht anzufliegen, bis alle Lärmschutzprobleme geklärt sind.
Meine Spende an den VDGN geht heute mit der Überweisung raus.
Inwieweit kann eigentlich von Brüssel eine Stillegung des zukünftigen BER erzwungen werden?
Aber vielleicht kann auch der Frankfurter Flughafen den BER "an die Wand drücken", was zwangsweise das Ende für den BER bedeutet.
 

Kommentar:
Zunächst bitte ich um Entschuldigung für die späte Freischaltung/Reaktion auf den Gästebucheintrag: Leider ist die Betreuerin der Website schwer erkrankt, so dass ich erst heute den Zugang zur Bearbeitung des Eintrags realisieren konnte: Für die Erstattung einer Strafanzeige sollten immer hinreichende Verdachtsmomente auf eine nach dem Strafgesetzbuch mit Strafe bedrohte Handlung vorliegen. Soweit nicht bekannt ist, welcher Person diese Handlung zuzuordnen ist, wäre die Anzeige gegen unbekannt zu erstatten. Auf eine Solidarität der Fluggesellschaften zu setzen, erscheint mit wenig hilfreich. Wenn es auf Seiten der Airlines wirkliches Verständnis für die Flughafenanrainer gäbe, hätten wir schon längst eine zusätzliche Fluggastabgabe, mit der die einvernehmliche Klärung und Beseitigung besonderer Härtefälle im Schallschutz finanziert werden könnte. Wie weit der Arm aus Brüssel reicht und was er zu bewirken vermag, können wir seit Monaten im Zusammenhang mit der Finanzkrise Griechenlands erleben... Der Bedarf für ein weiteres Luftdrehkreuz im Osten Deutschlands, das in eine ernsthafte Konkurrenz zu Frankfurt/Main treten könnte, besteht u.E. ohnehin nicht - allenfalls das Bedürfnis der Flughafengesellschaft und ihrer Gesellschafter... Carl Ahlgrimm

2: E-Mail
03.04.2014, 11:01 Uhr
 
Als Anwohner in Lichtenrade fühle ich mich nicht nur durch die Nähe zu den unsere Lebensqualität verschlechternden Baumaßnahmen (gegenwärtige und geplante) am BER, sondern vor allem aus Solidarität zu den besonders betroffenen Umlandgemeinden, veranlaßt, mich nach Möglichkeit Aktionen der Schutzgemeinschaft und Bürgerinitiativen anzuschließen.
Meine Unterstützung ist Ihnen sicher. Für ein überregionales Luftkreuz ist dieser Standort falsch gewählt.
 
1: E-Mail
26.03.2012, 11:05 Uhr
 
Viel Freude und Erfolg mit der neuen Webseite.
 

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